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Kaufberatung & Vergleiche: Komplett-Guide 2026

12.03.2026 11 mal gelesen 0 Kommentare
  • Vergleichen Sie verschiedene Matratzenarten, um die beste für Ihre Schlafgewohnheiten zu finden.
  • Achten Sie auf wichtige Faktoren wie Härtegrad, Material und Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Lesen Sie Kundenbewertungen und Expertenmeinungen, um informierte Entscheidungen zu treffen.
Wer ein Produkt kaufen möchte, steht oft vor einer schier unüberschaubaren Auswahl – hunderte Modelle, verwirrende Spezifikationen und Testberichte, die sich gegenseitig widersprechen. Entscheidend ist dabei nicht nur der Preis, sondern das Verhältnis aus Leistung, Langlebigkeit und tatsächlichem Nutzwert im Alltag. Viele Käufer zahlen am Ende mehr als nötig, weil sie auf Marketing-Versprechen statt auf belastbare Vergleichskriterien setzen – oder sie sparen am falschen Ende und ärgern sich Jahre lang über eine schlechte Wahl. Ein strukturierter Vergleich, der die richtigen Kennzahlen gegenüberstellt und typische Stolperfallen benennt, kann den Unterschied zwischen einer klugen Investition und einem teuren Fehlkauf ausmachen. Genau hier setzt eine fundierte Kaufberatung an: mit klaren Bewertungsmaßstäben, nachvollziehbaren Empfehlungen und dem Wissen, welche technischen Details wirklich zählen – und welche schlicht irrelevant sind.

Matratzentypen im direkten Vergleich: Federkern, Kaltschaum und Memory Foam

Wer eine neue Matratze kauft, steht vor einer Entscheidung, die buchstäblich jahrelange Auswirkungen auf Schlafqualität und Rückengesundheit hat. Die drei dominierenden Konstruktionsprinzipien – Federkern, Kaltschaum und Memory Foam – funktionieren physikalisch grundlegend unterschiedlich, und genau diese Unterschiede bestimmen, welcher Typ für welchen Schläfertyp geeignet ist. Wer die genauen Materialeigenschaften im Detail verstehen will, sollte sich zusätzlich mit den Rohstoffen und deren Verarbeitung auseinandersetzen.

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Federkernmatratzen: Luftzirkulation und Gegendruck

Federkernmatratzen – ob mit Bonell-, Tonnentaschen- oder Kontinuumfederung – erzeugen ihren Stützeffekt durch mechanischen Gegendruck. Besonders Taschenfederkernmodelle mit 500 bis über 1.000 Einzelfedern pro Liegefläche ermöglichen eine punktelastische Stützung, bei der sich jede Feder unabhängig komprimiert. Das bedeutet: Ein 90-kg-Schläfer auf der Matratze beeinflusst den Bereich der leichteren Partnerin deutlich weniger als bei einem durchgehenden Schaumkern. Ein entscheidender Vorteil ist die natürliche Belüftung durch das Federsystem – Feuchtigkeit kann entweichen, was besonders für Menschen relevant ist, die nachts stark schwitzen. Die optimale Kerndicke einer Federkernmatratze liegt dabei für die meisten Erwachsenen zwischen 20 und 25 cm, wobei schwerere Personen ab 90 kg eher zur oberen Grenze tendieren sollten.

Der Nachteil: Federkernmatratzen reagieren auf Druck mit sofortigem, manchmal zu hartem Gegendruck. Seitenschläfer mit ausgeprägter Hüft- und Schulterpartie empfinden dies häufig als unangenehm – die Druckspitzen an Schulter und Hüfte werden nicht ausreichend abgefedert.

Kaltschaum vs. Memory Foam: Elastizität versus Formgedächtnis

Kaltschaum (Raumgewicht idealerweise 40–60 kg/m³) ist offenporig, federt schnell zurück und passt sich der Körperkontur an, ohne den Schläfer einzuschließen. Hochwertige Kaltschaumkerne werden mit Profilierungen wie Zonen- oder Noppenschnitten versehen, die gezielte Härtebereiche erzeugen – der Schulterbereich ist weicher, die Lendenzone fester. Das macht Kaltschaum zum vielseitigsten Material für Rücken-, Seiten- und Bauchschläfer gleichermaßen.

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Memory Foam (auch Visco-Schaum) reagiert auf Körperwärme und -druck, indem er sich langsam verformt und diese Form kurzzeitig beibehält. Das sorgt für eine außergewöhnlich druckentlastende Wirkung, besonders für Schulter- und Hüftgelenke. Wer sich nachts viel dreht, wird das zähe Rückstellverhalten jedoch als einschränkend empfinden – manche beschreiben das Gefühl, regelrecht in der Matratze „einzusinken". Für Menschen mit chronischen Gelenkschmerzen, die wenig Bewegung im Schlaf machen, ist Memory Foam dennoch schwer zu übertreffen. Die Frage, welcher Matratzentyp zu Ihrem individuellen Schlafverhalten passt, hängt also maßgeblich von Ihrer bevorzugten Schlafposition und Ihrem Bewegungsverhalten in der Nacht ab.

  • Federkern: Ideal für Bauchschläfer, Paare mit großem Gewichtsunterschied, Menschen mit starkem Schwitzen
  • Kaltschaum: Universell einsetzbar, pflegeleicht, gute Langlebigkeit (8–12 Jahre bei hohem Raumgewicht)
  • Memory Foam: Optimal bei Gelenkproblemen, für ruhige Schläfer, weniger geeignet bei Wärmeproblemen

Kombinationsmatratzen, die etwa einen Taschenfederkern mit einer 3–4 cm starken Memory-Foam-Auflage verbinden, versuchen die Vorteile beider Welten zu vereinen – mit wechselndem Erfolg je nach Hersteller und Verarbeitungsqualität. Hier lohnt es sich, gezielt auf die Raumgewichte der einzelnen Schichten zu achten und nicht nur auf den Markennamen zu vertrauen.

Härtegrad-Entscheidung nach Körpergewicht und Schlafposition

Der Härtegrad einer Matratze ist keine Frage des persönlichen Geschmacks – er ist eine biomechanische Notwendigkeit. Wer hier falsch wählt, schläft jahrelang mit einer Wirbelsäule, die sich entweder durchhängt oder zu wenig einsinkt. Beide Szenarien führen zu Muskelverspannungen, Druckpunkten und langfristig zu ernsthaften Rückenproblemen. Die Entscheidung hängt von zwei Variablen ab: Körpergewicht und Schlafposition – und deren Kombination ist entscheidender als jede einzelne Größe für sich.

Körpergewicht als Primärfaktor

Die deutschen Matratzen-Härtegradstufen H1 bis H5 sind auf konkrete Gewichtsklassen ausgelegt, auch wenn Hersteller diese Grenzen leicht variieren. Als grobe Orientierung gilt: H1 bis etwa 60 kg, H2 zwischen 60 und 80 kg, H3 zwischen 80 und 100 kg, H4 ab 100 kg, und H5 für Körpergewichte über 130 kg. Was viele nicht wissen: Diese Angaben beziehen sich auf das Gewicht der Person, die auf der Matratze liegt – nicht auf das Gesamtgewicht bei Paaren. Wer eine Doppelmatratze kauft und beide Partner unterschiedlich schwer sind, braucht entweder zwei Einzelmatratzen oder eine Matratze mit zonenabhängiger Festigkeit.

Besonders bei der Wahl zwischen H2 und H3 bei Federkernmatratzen passieren häufig Fehler: Viele 78-kg-Schläfer greifen reflexartig zu H2, obwohl ihre Schulterbreite und Körperbau eher H3 verlangen. Schulterbreite, Hüftbreite und Körperlänge beeinflussen, wie stark einzelne Körperzonen einsinken – und damit, welcher Härtegrad tatsächlich passt.

Schlafposition verändert alles

Ein 75 kg schwerer Rückenschläfer benötigt eine andere Matratze als ein gleichschwerer Seitenschläfer – trotz identischem Gewicht. Rückenschläfer verteilen ihr Gewicht auf eine größere Fläche, wodurch weniger punktueller Druck entsteht. Eine mittelfeste Matratze (H3) ist hier häufig die richtige Wahl, da sie die Lendenwirbelsäule stützt, ohne das Becken hochzudrücken. Bauchschläfer profitieren ebenfalls von eher festeren Varianten, weil zu weiche Matratzen das Hohlkreuz übermäßig betonen.

Seitenschläfer stehen vor der größten Herausforderung: Schulter und Hüfte müssen ausreichend einsinken können, damit die Wirbelsäule lateral gerade bleibt. Wer als Seitenschläfer auf einer zu harten Matratze schläft, bemerkt das morgens als Kribbeln im Arm oder Taubheitsgefühl in der Schulter. Gerade bei größeren Matratzenformaten für Seitenschläfer spielt neben dem Härtegrad auch die Zonenaufteilung eine zentrale Rolle – sieben Liegezonen mit unterschiedlicher Punktelastizität sind kein Marketing-Gimmick, sondern physiologisch sinnvoll.

Wer in einem Boxspring-System schläft, muss außerdem beachten, dass der Topper die Liegeeigenschaften erheblich verändert. Bei Boxspring-Systemen für Seitenschläfer empfiehlt sich eine festere Kernmatratze kombiniert mit einem weicheren Topper, anstatt bereits beim Kern auf maximale Weichheit zu setzen.

Menschen mit bestehenden Rückenproblemen sollten den Härtegrad nicht ausschließlich nach Gewicht wählen. Wer gezielt eine Matratze gegen Rückenschmerzen sucht, muss die Art der Beschwerden differenzieren: Ein Bandscheibenproblem verlangt andere Stützeigenschaften als eine Muskelverspannung oder ein Hohlkreuz. Im Zweifelsfall ist ein orthopädisches Beratungsgespräch mehr wert als jede Produktbeschreibung.

Vor- und Nachteile von Matratzenarten im Vergleich

Matratzentyp Vorteile Nachteile
Federkernmatratzen
  • Gute Luftzirkulation
  • Punktelastische Stützung
  • Günstig in der Anschaffung
  • Zu harter Gegendruck für Seitenschläfer
  • Weniger anpassungsfähig bei Druckpunkten
Kaltschaummatratzen
  • Vielseitig einsetzbar für verschiedene Schlafpositionen
  • Gute Langlebigkeit
  • Pflegeleicht
  • Kann Wärme speichern
  • Bei schlechter Qualität empfindlich gegen Abnutzung
Memory Foam
  • Hervorragende Druckentlastung
  • Optimal für Gelenkprobleme
  • Kann beim Drehen einschränkend sein
  • Speichert Wärme, unangenehm bei Wärmeproblemen

Matratzengröße und Gewichtsbelastung: Kaufkriterien für unterschiedliche Körpertypen

Die Wahl der richtigen Matratzengröße und die dazu passende Tragfähigkeit sind keine reine Komfortfrage – sie entscheiden darüber, ob eine Matratze nach drei Jahren noch orthopädisch sinnvoll liegt oder bereits durchgesessen ist. In der Praxis zeigt sich: Viele Käufer unterschätzen systematisch die Bedeutung der Gewichtsbelastung und orientieren sich primär an der Liegefläche. Das ist ein kostenspieliger Fehler.

Tragfähigkeit: Was Hersteller angeben und was wirklich zählt

Die meisten Hersteller geben eine maximale Belastbarkeit pro Person an – typischerweise zwischen 80 und 120 kg für Standardmodelle. Diese Angabe bezieht sich jedoch auf eine statische Punktlast, nicht auf die dynamische Belastung beim Drehen, Aufstehen oder beim Schlafen zu zweit. Ein 100-kg-Schläfer belastet eine Matratze durch Bewegungen tatsächlich mit dem 2,5- bis 3-fachen seines Körpergewichts. Hochwertige Kaltschaum- und Taschenfederkernmatratzen sind deshalb mit Trägheitszonen und verstärkten Randbereichen ausgestattet, die diese Spitzenlast abfangen.

Für Menschen mit einem Körpergewicht über 100 kg gilt als Faustregel: Die Matratzentragfähigkeit sollte mindestens das 1,5-fache des eigenen Gewichts betragen. Bei einem Gewicht von 130 kg empfiehlt sich daher eine Matratze mit einer Belastbarkeit von mindestens 195 kg. Modelle, die explizit für diese Zielgruppe entwickelt wurden, haben typischerweise einen Raumgewicht von ≥ 50 kg/m³ beim Kaltschaum und verwenden Federdraht mit einem Durchmesser von 2,2 mm statt der üblichen 1,8 mm.

Größe, Schlafposition und Körperproportionen zusammen denken

Die Liegefläche beeinflusst nicht nur den Komfort, sondern die gesamte Druckverteilung. Eine 140×200 cm Matratze bietet rechnerisch 28.000 cm² Fläche pro Schläfer – bei einer 90×200 cm Matratze sind es nur 18.000 cm². Für größere oder schwerere Personen bedeutet die breitere Fläche eine signifikant bessere Druckverteilung pro Quadratzentimeter. Wer eine Matratze in der Breite 140 cm kauft, sollte dabei unbedingt auf das Eigengewicht der Matratze achten – schwerere Modelle ab 25 kg sind zwar stabiler, aber im Alltag deutlich schwieriger zu wenden und zu reinigen.

Die Körperlänge wird in der Beratung oft vernachlässigt. Personen über 1,90 m benötigen zwingend eine Liegefläche von mindestens 200 cm Länge – besser 210 cm. Die Schulterbreite spielt bei der Matratzenbreite eine direkte Rolle: Schulterbreiten über 50 cm sprechen für eine Mindestbreite von 90 cm pro Person oder eine gemeinsame Matratze ab 180 cm Breite.

  • Bis 80 kg: Standardmodelle mit 80–100 kg Tragfähigkeit ausreichend, alle Härtegradeoptionen offen
  • 80–110 kg: Tragfähigkeit ≥ 130 kg, Härtegradstärke H3 oder H3–H4 empfehlenswert
  • Über 110 kg: Speziell verstärkte Konstruktionen, Tragfähigkeit ≥ 150 kg pro Person
  • Paare mit Gewichtsunterschied: Getrennte Matratzen oder Zonierungssysteme mit individuell anpassbaren Härtezonen

Für Paare mit unterschiedlichen Körpergewichten oder Schlafpositionen hat sich die 180×200 cm Matratze als Kompromisslösung etabliert. Eine mittelfeste 180×200 cm Matratze deckt dabei die Mehrzahl der Körpergewichte zwischen 60 und 100 kg sinnvoll ab, sofern sie über eine differenzierte Zonenstruktur verfügt – mindestens 5 Zonen, besser 7, mit gezielt verstärkter Lendenzone.

Kindermatratzen vs. Erwachsenenmatratzen: Unterschiede bei Sicherheit, Stützzone und Material

Wer glaubt, eine weiche Erwachsenenmatratze sei für ein Kind besonders komfortabel, liegt gefährlich falsch. Der kindliche Körper befindet sich in einem aktiven Wachstumsprozess – die Wirbelsäule ist noch nicht vollständig ausgeformt, die Bandscheiben reagieren empfindlich auf falsche Lagerung, und das Verhältnis von Kopf- zu Körpergewicht unterscheidet sich deutlich von dem eines Erwachsenen. Eine Matratze, die für einen 80-Kilo-Erwachsenen optimale Unterstützung bietet, kann ein 15-Kilo-Kind schlicht nicht ausreichend anheben und führt zu einer Durchbiegung der Wirbelsäule im Schlaf.

Stützzonen: Warum Kinder andere Druckpunkte haben

Erwachsenenmatratzen arbeiten in der Regel mit 5 bis 7 differenzierten Stützzonen, die auf das typische Körperprofil eines ausgewachsenen Menschen abgestimmt sind – mit Schulter, Taille und Hüfte als zentralen Druckpunkten. Bei Kindern bis etwa 6 Jahren ist diese Zoneneinteilung weitgehend irrelevant, weil der Körper noch keine ausgeprägte S-Kurve der Wirbelsäule entwickelt hat. Hier ist eine gleichmäßig feste, durchgehende Liegefläche mit einem Härtegrad zwischen H2 und H3 ideal – je nach Körpergewicht ab circa 20 Kilogramm tendenziell H2. Ab dem Schulalter, wenn Schulter und Hüfte stärker hervortreten, beginnen 3-Zonen-Konstruktionen sinnvoll zu werden.

Die Frage, wann der Wechsel von der Kinder- zur Erwachsenenmatratze sinnvoll ist, hängt weniger vom Alter als vom Körpergewicht und der Körperlänge ab. Als Faustregel gilt: Ab etwa 50 Kilogramm und einer Länge von 160 Zentimetern sollte man ernsthaft über eine Erwachsenenkonstruktion nachdenken.

Sicherheitsanforderungen und Materialwahl

Bei Kindermatratzen gelten deutlich strengere Schadstoffanforderungen als bei Produkten für Erwachsene. Gütesiegel wie OEKO-TEX Standard 100 (Produktklasse I) – die strengste Kategorie, ursprünglich für Babyartikel entwickelt – oder das CertiPUR-Zertifikat für Schaumstoffe sind bei Kindermatratzen keine Kür, sondern Mindeststandard. Kinder verbringen bis zu 11 Stunden täglich auf der Matratze und atmen Ausdünstungen in unmittelbarer Nähe ein. Formaldehyd, flüchtige organische Verbindungen (VOC) und Weichmacher aus minderwertigen PU-Schäumen sind in dieser Konzentration für Kinder deutlich problematischer als für Erwachsene.

Bei den Standardmaßen zeigt sich ein weiterer praktischer Unterschied: Bei Gitterbetten mit 60×120 cm spielen neben dem Material auch exakte Passgenauigkeit und Kantensteifigkeit eine entscheidende Rolle, denn Spalten zwischen Matratze und Bettrahmen von mehr als 2,5 Zentimetern gelten nach EN 716 als Sicherheitsrisiko. Bei Erwachsenenmatratzen existiert diese normierte Anforderung nicht.

Auch die Materialzusammensetzung unterscheidet sich strukturell. Während Erwachsenenmatratzen häufig auf Kaltschaum, Visco oder Latex in Stärken von 18 bis 25 Zentimetern setzen, sind Kindermatratzen typischerweise 8 bis 14 Zentimeter hoch – bewusst, denn zu viel Nachgiebigkeit begünstigt das Einsinken des leichten Kinderkörpers. Kokos- oder Naturlatexauflagen als Topper werden bei Kindern außerdem für bessere Luftzirkulation und natürliche Regulierung eingesetzt, was bei Polyurethan-Kernmatratzen für Erwachsene eine untergeordnete Rolle spielt.

Wer zusätzlich das passende Unterbett einplant, sollte beachten, dass die Kombination aus Kindermatratze und Lattenrost eigenen Regeln folgt – insbesondere bei Federholzrahmen, die für das geringe Körpergewicht von Kindern häufig zu weich eingestellt sind und die Stützwirkung der Matratze untergraben.

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Häufig gestellte Fragen zur Kaufberatung und Vergleichen

Wie finde ich das richtige Produkt für meine Bedürfnisse?

Um das richtige Produkt zu finden, sollten Sie Ihre Bedürfnisse klar definieren, die wichtigsten Funktionen und Eigenschaften recherchieren und auf qualifizierte Vergleichsberichte zurückgreifen.

Welche Faktoren sind beim Preis-Leistungs-Verhältnis entscheidend?

Entscheidend sind die Qualität des Produkts, seine Langlebigkeit, der tatsächliche Nutzen im Alltag und die Verfügbarkeit von Garantieleistungen und Kundenservice.

Wie kann ich Testergebnisse richtig interpretieren?

Lesen Sie die Bewertungen kritisch, achten Sie auf die Testkriterien, und vergleichen Sie verschiedene Testberichte, um einen umfassenden Eindruck vom Produkt zu bekommen.

Sind teure Produkte immer besser?

Nicht zwangsläufig. Teuer bedeutet nicht immer besser; häufig gibt es auch Produkte mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis, die die gleichen oder bessere Funktionen zu einem niedrigeren Preis bieten.

Wie wichtig sind Nutzerbewertungen bei der Kaufentscheidung?

Nutzerbewertungen sind sehr wichtig, da sie Ihnen Einblicke aus der Praxis geben. Sie zeigen, wie das Produkt im Alltag funktioniert und ob es den Erwartungen entspricht.

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Zusammenfassung des Artikels

Kaufberatung & Vergleiche verstehen und nutzen. Umfassender Guide mit Experten-Tipps und Praxis-Wissen.

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Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Vergleichen Sie die verschiedenen Matratzentypen (Federkern, Kaltschaum, Memory Foam) und deren Eigenschaften, um die beste Wahl für Ihre Schlafposition zu treffen.
  2. Beachten Sie beim Kauf den Härtegrad der Matratze, der nicht nur vom Körpergewicht, sondern auch von der Schlafposition abhängt, um Rückenproblemen vorzubeugen.
  3. Informieren Sie sich über die Tragfähigkeit der Matratze und wählen Sie ein Modell, das Ihr Gewicht und das Ihres Partners berücksichtigt, insbesondere bei unterschiedlichen Gewichtsklassen.
  4. Achten Sie auf die Materialqualität und die Zertifikate (z.B. OEKO-TEX) der Matratze, um sicherzustellen, dass sie frei von schädlichen Stoffen ist, insbesondere bei Kindermatratzen.
  5. Nutzen Sie strukturierte Kaufberatungen und Vergleiche, um die besten Produkte auf dem Markt zu identifizieren und vermeiden Sie impulsive Käufe basierend auf Marketingversprechen.

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Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

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Matratzen
Sortimentsumfang Fokus auf BODYGUARD®
Härtegrade H2 & H3, Wendematratze
Größenvielfalt Standardgrößen, weniger Sondermaße
Ergonomie
Testzeitraum 100 Nächte
Hohe Servicequalität
Preisniveau Sehr günstig

Tempur

Matratzen
Sortimentsumfang Breites Premium-Segment
Härtegrade H2–H4
Größenvielfalt Standard- und Komfortgrößen
Ergonomie
Testzeitraum 30–90 Nächte
Hohe Servicequalität
Preisniveau Hochpreisig

Traumnacht

Matratzen
Sortimentsumfang Vielseitiges Sortiment
Härtegrade H2–H4
Größenvielfalt Viele Standardgrößen, Kinder- & Sondermaße
Ergonomie
Testzeitraum 30 Nächte
Hohe Servicequalität Standard
Preisniveau Günstig bis Mittelklasse

Betten-ABC

Matratzen
Sortimentsumfang Breites Portfolio
Härtegrade H2–H5
Größenvielfalt Viele Standard- und Sondergrößen
Ergonomie
Testzeitraum 30 Nächte
Hohe Servicequalität
Preisniveau Günstig bis Mittelklasse

Emma

Matratzen
Sortimentsumfang Breites Sortiment
Härtegrade H2–H4
Größenvielfalt Standard- und Sondergrößen
Ergonomie
Testzeitraum 100 Nächte
Hohe Servicequalität
Preisniveau Gehoben
  bett1 Tempur Traumnacht Betten-ABC Emma
  bett1 Tempur Traumnacht Betten-ABC Emma
Sortimentsumfang Fokus auf BODYGUARD® Breites Premium-Segment Vielseitiges Sortiment Breites Portfolio Breites Sortiment
Härtegrade H2 & H3, Wendematratze H2–H4 H2–H4 H2–H5 H2–H4
Größenvielfalt Standardgrößen, weniger Sondermaße Standard- und Komfortgrößen Viele Standardgrößen, Kinder- & Sondermaße Viele Standard- und Sondergrößen Standard- und Sondergrößen
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Testzeitraum 100 Nächte 30–90 Nächte 30 Nächte 30 Nächte 100 Nächte
Hohe Servicequalität Standard
Preisniveau Sehr günstig Hochpreisig Günstig bis Mittelklasse Günstig bis Mittelklasse Gehoben
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