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Der ideale Härtegrad: Wie die richtige Matratze Rückenschmerzen verhindern kann

13.02.2026 13 mal gelesen 0 Kommentare
  • Der ideale Härtegrad hängt von Körpergewicht und Schlafposition ab, um optimale Unterstützung zu bieten.
  • Eine zu weiche Matratze kann zu einer Fehlhaltung führen, während eine zu harte Matratze Druckstellen verursacht.
  • Regelmäßige Anpassungen der Matratze können helfen, Rückenschmerzen zu vermeiden und die Schlafqualität zu verbessern.

Definition des Härtegrads

Der Härtegrad einer Matratze ist ein entscheidendes Kriterium, das die Festigkeit und den Komfort des Schlafuntergrunds bestimmt. Er wird in fünf Kategorien unterteilt, die von sehr weich (H1) bis sehr fest (H5) reichen. Diese Einstufung ermöglicht es Verbrauchern, eine Matratze zu wählen, die ihren individuellen Bedürfnissen und ihrem Körpergewicht entspricht.

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Im Allgemeinen gilt:

  • H1: Sehr weich – geeignet für Personen bis etwa 60 kg.
  • H2: Weich bis mittelfest – ideal für Menschen zwischen 60 und 80 kg.
  • H3: Mittelfest bis fest – optimal für Körpergewichte von 80 bis 110 kg.
  • H4: Fest – empfohlen für Personen mit einem Gewicht von 110 bis 160 kg.
  • H5: Sehr fest – für Menschen über 160 kg.

Es ist wichtig zu beachten, dass es keine einheitlichen Standards für die Bestimmung des Härtegrads gibt, da jeder Hersteller seine eigenen Kriterien definiert. Daher kann es sinnvoll sein, verschiedene Matratzen auszuprobieren, um die für sich beste Option zu finden.

Zusätzlich können Faktoren wie Körperbau, Schlafposition und bestehende Beschwerden (z.B. Rückenschmerzen) den optimalen Härtegrad beeinflussen. Eine sorgfältige Auswahl kann dazu beitragen, die Schlafqualität zu verbessern und Schmerzen zu minimieren.

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Härtegrad-Tabelle nach Körpergewicht

Die Wahl des richtigen Härtegrads ist entscheidend, um einen erholsamen Schlaf zu gewährleisten und Rückenschmerzen vorzubeugen. Eine wichtige Orientierungshilfe ist die Härtegrad-Tabelle, die die Festigkeit von Matratzen in Relation zum Körpergewicht setzt. Hier eine Übersicht:

  • H1: sehr weich – geeignet für Personen bis ca. 60 kg
  • H2: weich bis mittelfest – ideal für Menschen zwischen 60 und 80 kg
  • H3: mittelfest bis fest – optimal für Körpergewichte von 80 bis 110 kg
  • H4: fest – empfohlen für Personen mit einem Gewicht von 110 bis 160 kg
  • H5: sehr fest – für Menschen über 160 kg

Diese Einteilung hilft dabei, die richtige Matratze für individuelle Bedürfnisse zu finden. Es ist jedoch zu beachten, dass jeder Hersteller seine eigenen Kriterien zur Bestimmung des Härtegrads anlegt. Daher empfiehlt es sich, die spezifischen Angaben des jeweiligen Herstellers zu berücksichtigen.

Zusätzlich zur Körpergewichtstabelle sollten auch andere Faktoren wie Körperbau, Schlafposition und persönliche Vorlieben in die Entscheidung einfließen. So kann zum Beispiel ein Seitenschläfer einen anderen Härtegrad benötigen als ein Rückenschläfer. Letztlich ist die richtige Wahl des Härtegrads ein wichtiger Schritt zu einem schmerzfreien und erholsamen Schlaf.

Vor- und Nachteile der Auswahl des richtigen Härtegrads für eine Matratze

Vorteile Nachteile
Optimale Unterstützung der Wirbelsäule Hohe Unterschiede in den Härtegraden von verschiedenen Herstellern
Reduzierung von Rückenschmerzen und Verspannungen Schwierigkeiten, den idealen Härtegrad ohne Tests zu finden
Verbesserte Schlafqualität und erholsamer Schlaf Paaren mit unterschiedlichen Bedürfnissen kann es schwerfallen, die passende Matratze zu finden
Anpassungsfähigkeit an persönliche Schlafpositionen Eine falsche Wahl kann zu erhöhten Beschwerden führen
Individuelle Anpassung durch Topper möglich Zusätzliche Kosten für passende Topper oder Matratzen

Wie den passenden Härtegrad finden?

Um den passenden Härtegrad für Ihre Matratze zu finden, ist es hilfreich, einige grundlegende Überlegungen anzustellen. Eine gängige Formel zur Orientierung berücksichtigt sowohl das Körpergewicht als auch die Körpergröße:

  • Körpergewicht in kg < (Körpergröße in cm - 100): Dies deutet auf einen weicheren Härtegrad hin, beispielsweise H2.
  • Körpergewicht = (Körpergröße - 100): Hier empfiehlt sich ein mittelfester Härtegrad, wie H3.
  • Körpergewicht > (Körpergröße - 100): In diesem Fall könnte ein fester Härtegrad, wie H4, optimal sein.

Diese Formel ist eine nützliche Ausgangsbasis, doch sollten auch andere Faktoren berücksichtigt werden:

  • Körperbau: Personen mit mehr Muskulatur oder Körperfett benötigen möglicherweise einen anderen Härtegrad als schlanke Personen mit weniger Körpermasse.
  • Schlafposition: Ihre bevorzugte Schlafposition hat erheblichen Einfluss auf den benötigten Härtegrad. Seitenschläfer benötigen meist weichere Matratzen in der Schulterzone, während Rückenschläfer und Bauchschläfer tendenziell festere Matratzen benötigen.
  • Vorhandene Beschwerden: Bestehende Rückenprobleme oder Verspannungen sollten ebenfalls in die Entscheidung einfließen. Hier kann eine mittelfeste Matratze (H2-H3) oft hilfreich sein.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Möglichkeit, Matratzen auszuprobieren. Viele Hersteller und Geschäfte bieten die Option, Matratzen für einen bestimmten Zeitraum zu testen. Dies kann Ihnen helfen, ein besseres Gefühl für den richtigen Härtegrad zu bekommen und mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen.

Zusammengefasst ist die Wahl des richtigen Härtegrads eine individuelle Entscheidung, die von verschiedenen Faktoren abhängt. Nehmen Sie sich die Zeit, die für Sie passende Matratze zu finden, um langfristig von einem besseren Schlaf und weniger Beschwerden zu profitieren.

Schlafposition und empfohlener Härtegrad

Die Schlafposition spielt eine entscheidende Rolle bei der Auswahl des passenden Härtegrads einer Matratze. Unterschiedliche Positionen erfordern unterschiedliche Unterstützung, um eine optimale Wirbelsäulen-Ausrichtung zu gewährleisten und Beschwerden zu vermeiden.

  • Seitenschläfer: Diese Position erfordert eine Matratze, die in der Schulterzone weich genug ist, um den Druck auf die Schultern zu mindern. Ein Härtegrad von H2 sorgt für eine angenehme Einsenkung, während H3 eine stabilere Unterstützung für die Lendenwirbelsäule bietet. So wird eine angenehme Liegeposition gefördert und die Wirbelsäule bleibt in einer geraden Linie.
  • Rückenschläfer: Rückenschläfer profitieren von mittelfesten bis festen Matratzen, die den Lendenbereich gut unterstützen. Ein Härtegrad von H3 bis H4 ist hier ideal, um den natürlichen Bogen der Wirbelsäule zu unterstützen und ein Hohlkreuz zu vermeiden. Dadurch wird das Risiko von Rückenschmerzen minimiert.
  • Bauchschläfer: Für Bauchschläfer ist eine feste Matratze (H4) empfehlenswert, da sie verhindert, dass das Becken zu stark einsinkt. Dies hilft, ein Hohlkreuz zu vermeiden und die Wirbelsäule in einer neutralen Position zu halten. Eine zu weiche Matratze kann zu einer unangenehmen Überdehnung der Rückenmuskulatur führen.

Die Wahl des Härtegrads sollte also stets in Abhängigkeit von der bevorzugten Schlafposition erfolgen. Es kann auch hilfreich sein, verschiedene Matratzen auszuprobieren, um das persönliche Liegegefühl zu testen. So finden Sie die Matratze, die am besten zu Ihrer Schlafweise passt und einen erholsamen Schlaf fördert.

Häufige Probleme und Lösungen

Bei der Auswahl einer Matratze können verschiedene Probleme auftreten, die den Schlafkomfort und die Gesundheit beeinträchtigen. Hier sind einige häufige Herausforderungen und deren Lösungen:

  • Zu harte Matratze: Wenn eine Matratze zu hart ist, kann dies zu Druckstellen und Unwohlsein führen, insbesondere in der Schulter- und Hüftregion. Eine Lösung besteht darin, die Matratze in der Schulterzone weicher zu gestalten. Dies kann durch spezielle Matratzenauflagen oder Topper erreicht werden, die den Druck reduzieren und gleichzeitig den notwendigen Halt bieten.
  • Zu weiche Matratze: Eine zu weiche Matratze kann dazu führen, dass die Wirbelsäule nicht ausreichend unterstützt wird, was zu Rückenschmerzen führen kann. In diesem Fall ist es sinnvoll, einen stabileren Lattenrost zu wählen oder eine festere Matratze zu testen. Ein gezieltes Augenmerk auf den Lendenbereich kann ebenfalls helfen, die Unterstützung zu optimieren.
  • Ungleichmäßige Unterstützung: Wenn Paare unterschiedliche Körpergewichte haben, kann eine Matratze, die für einen Partner geeignet ist, für den anderen unzureichend sein. Hier können Partnermatratzen mit unterschiedlichen Härtegraden eine Lösung bieten, um individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Diese Matratzen sind oft mit zwei separaten Kernen ausgestattet, die in einem gemeinsamen Bezug untergebracht sind.
  • Temperaturprobleme: Manche Matratzen speichern Wärme, was zu einem unangenehmen Schlafklima führen kann. In solchen Fällen sind Materialien wie Kaltschaum oder spezielle Belüftungstechnologien empfehlenswert. Topper aus atmungsaktiven Materialien können ebenfalls helfen, die Temperatur zu regulieren.
  • Allergien: Allergiker sollten auf Matratzen achten, die hypoallergen sind und keine Schadstoffe enthalten. Matratzenbezüge aus speziellen Materialien oder Encasing-Systeme können dazu beitragen, Allergene zu reduzieren und einen gesunden Schlaf zu fördern.

Die Berücksichtigung dieser Probleme und deren Lösungen kann maßgeblich dazu beitragen, die richtige Matratze zu finden, die sowohl den Komfort als auch die Gesundheit fördert. Ein informierter und individueller Ansatz ist der Schlüssel zu einem besseren Schlaf.

Empfehlung bei Rückenschmerzen

Bei der Auswahl einer Matratze zur Linderung von Rückenschmerzen ist es wichtig, auf spezifische Eigenschaften und Merkmale zu achten. Hier sind einige Empfehlungen, die Ihnen helfen können, die richtige Entscheidung zu treffen:

  • Mittlerer Härtegrad: Matratzen mit einem Härtegrad von H2 bis H3 werden häufig als optimal angesehen, da sie eine ausgewogene Unterstützung bieten, ohne zu hart oder zu weich zu sein. Diese Härtegrade helfen dabei, die Wirbelsäule in einer neutralen Position zu halten.
  • Orthopädischer Aufbau: Achten Sie auf Matratzen, die über einen speziellen orthopädischen Aufbau mit verschiedenen Zonen verfügen. Diese Zonen sind darauf ausgelegt, unterschiedliche Körperbereiche gezielt zu unterstützen, was besonders für Menschen mit Rückenproblemen von Vorteil ist.
  • Materialwahl: Die Wahl des Materials kann ebenfalls einen großen Unterschied machen. Kaltschaum- oder Taschenfederkernmatratzen sind oft empfehlenswert, da sie eine gute Druckentlastung bieten und gleichzeitig die richtige Unterstützung gewährleisten.
  • Testmöglichkeiten: Nutzen Sie die Gelegenheit, Matratzen vor dem Kauf auszuprobieren. Viele Händler bieten Testphasen an, in denen Sie die Matratze über einen längeren Zeitraum testen können, um sicherzustellen, dass sie zu Ihren Bedürfnissen passt.
  • Beratung in Anspruch nehmen: Eine individuelle Beratung durch Fachpersonal kann Ihnen helfen, die richtige Matratze zu finden. Hierbei können auch Ihre persönlichen Vorlieben, Schlafgewohnheiten und körperlichen Beschwerden in die Entscheidung einfließen.

Zusammengefasst ist die Wahl der richtigen Matratze bei Rückenschmerzen ein individueller Prozess, der verschiedene Faktoren berücksichtigt. Eine sorgfältige Auswahl kann entscheidend dazu beitragen, die Schlafqualität zu verbessern und Schmerzen zu lindern.

Partnermatratzen

Partnermatratzen sind eine hervorragende Lösung für Paare, die unterschiedliche Schlafbedürfnisse und Körpergewichte haben. Diese speziellen Matratzen bieten die Möglichkeit, zwei verschiedene Härtegrade in einem einzigen Bezug zu kombinieren, sodass jeder Partner optimal unterstützt wird.

Hier sind einige Vorteile von Partnermatratzen:

  • Individuelle Anpassung: Durch die Verwendung von zwei unterschiedlichen Matratzenkernen können Paare ihre individuellen Vorlieben und Bedürfnisse berücksichtigen. So kann beispielsweise ein schwererer Partner eine festere Unterstützung erhalten, während der leichtere Partner eine weichere Matratze nutzen kann.
  • Reduzierte Bewegungstransfer: Partnermatratzen sind oft so konstruiert, dass sie den Bewegungstransfer minimieren. Das bedeutet, dass Bewegungen des einen Partners den anderen weniger stören, was zu einem ruhigeren Schlaf für beide führt.
  • Optimale Unterstützung: Matratzen mit verschiedenen Zonen oder Härtegraden bieten gezielte Unterstützung für unterschiedliche Körperregionen. Dies kann insbesondere für Paare von Vorteil sein, die unter Rückenschmerzen oder anderen Beschwerden leiden.
  • Flexibilität: Viele Partnermatratzen sind auch mit speziellen Toppern kombinierbar, die das Liegegefühl weiter anpassen können. Dies ermöglicht eine noch individuellere Anpassung der Matratze an die Bedürfnisse beider Partner.

Bei der Auswahl einer Partnermatratze ist es ratsam, gemeinsam verschiedene Modelle auszuprobieren, um die beste Lösung für beide zu finden. Achten Sie darauf, dass die Matratze nicht nur den individuellen Bedürfnissen entspricht, sondern auch in der Qualität und Langlebigkeit überzeugt.

Topper

Topper sind eine wertvolle Ergänzung zu Ihrer Matratze, die das Liegegefühl erheblich beeinflussen können. Sie sind meist aus verschiedenen Materialien wie Kaltschaum, Visco oder Gelschaum gefertigt und bieten zusätzliche Komfortschichten, die den Schlafkomfort steigern.

Hier sind einige wichtige Aspekte, die Sie bei der Auswahl eines Toppers beachten sollten:

  • Materialien: Die Wahl des Materials hat direkten Einfluss auf die Liegeeigenschaften. Kaltschaum-Topper bieten eine gute Druckentlastung und sind atmungsaktiv, während viscoelastische Topper sich optimal an die Körperform anpassen und somit die Wirbelsäule unterstützen.
  • Höhe: Die Höhe eines Toppers kann variieren, in der Regel liegen sie zwischen 3 und 10 cm. Eine höhere Schicht kann zusätzlichen Komfort bieten, während eine niedrigere Schicht die Unterstützung der darunterliegenden Matratze beibehält.
  • Härtegrad: Topper sind in verschiedenen Härtegraden erhältlich. Achten Sie darauf, dass der Härtegrad des Toppers mit Ihrer Matratze harmoniert, um eine optimale Unterstützung zu gewährleisten.
  • Pflege und Reinigung: Viele Topper sind mit abnehmbaren und waschbaren Bezügen ausgestattet, was die Pflege erleichtert. Achten Sie darauf, dass der Topper leicht zu reinigen ist, um eine hygienische Schlafumgebung zu gewährleisten.
  • Temperaturregulierung: Einige Topper sind mit speziellen Technologien ausgestattet, die helfen, die Temperatur während des Schlafens zu regulieren. Dies kann besonders für Menschen von Vorteil sein, die zu nächtlichem Schwitzen neigen.

Zusammenfassend können Topper das Liegegefühl Ihrer Matratze erheblich verbessern, jedoch ersetzen sie nicht die orthopädische Unterstützung, die eine Matratze bieten sollte. Die richtige Wahl eines Toppers kann dazu beitragen, den Schlafkomfort zu erhöhen und eine erholsame Nachtruhe zu fördern.

Wissenschaftliche Erkenntnisse

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Wahl des richtigen Härtegrads einer Matratze erheblichen Einfluss auf die Schlafqualität und das allgemeine Wohlbefinden hat. Insbesondere mittelfeste Matratzen, die häufig mit dem Härtegrad H3 assoziiert werden, haben sich als vorteilhaft erwiesen, um Rückenschmerzen vorzubeugen und einen gesunden Schlaf zu fördern.

Hier sind einige zentrale Erkenntnisse aus der Forschung:

  • Schlafqualität: Untersuchungen haben ergeben, dass eine mittelfeste Matratze die Schlafqualität verbessert, da sie sowohl Komfort als auch Unterstützung bietet. Probanden berichten von weniger nächtlichen Wachphasen und einer höheren Einschlafgeschwindigkeit.
  • Rückenschmerzen: Studien belegen, dass Menschen, die auf mittelfesten Matratzen schlafen, signifikant weniger Rückenschmerzen erleben. Die richtige Unterstützung der Wirbelsäule kann dazu beitragen, Verspannungen zu reduzieren und die Muskulatur zu entlasten.
  • Langzeitstudien: Langfristige Studien zeigen, dass die Verwendung von Matratzen mit einem optimalen Härtegrad nicht nur die Schlafqualität verbessert, sondern auch die allgemeine Lebensqualität steigert. Menschen, die auf einer passenden Matratze schlafen, berichten von mehr Energie und besserer Konzentration während des Tages.
  • Individuelle Unterschiede: Es ist wichtig zu beachten, dass der ideale Härtegrad von individuellen Faktoren abhängt. Studien haben gezeigt, dass Körpergewicht, Körpergröße und persönliche Vorlieben entscheidend sind, um die optimale Matratze zu finden.

Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung einer fundierten Auswahl des Härtegrads. Es lohnt sich, Zeit und Mühe in die Suche nach der passenden Matratze zu investieren, um langfristig von einem gesunden Schlaf und weniger Beschwerden zu profitieren.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl des richtigen Härtegrads einer Matratze von entscheidender Bedeutung für einen gesunden Schlaf ist. Der Härtegrad beeinflusst nicht nur den Schlafkomfort, sondern kann auch Rückenschmerzen und andere Beschwerden verhindern. Es ist wichtig, die individuellen Bedürfnisse zu berücksichtigen, um die passende Matratze zu finden.

Die verschiedenen Härtegrade (H1 bis H5) bieten eine breite Auswahl, die es ermöglicht, auf unterschiedliche Körpergewichte und Schlafpositionen einzugehen. Dabei sollten auch persönliche Vorlieben und spezifische gesundheitliche Anforderungen in die Entscheidung einfließen. Die richtige Matratze kann nicht nur die Schlafqualität verbessern, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden steigern.

Für Personen, die unter Rückenschmerzen leiden, ist es ratsam, sich eingehend zu informieren und gegebenenfalls eine Fachberatung in Anspruch zu nehmen. Anbieter wie Gailing Schlafkultur in Bad Rappenau bieten nicht nur eine große Auswahl an Matratzen, sondern auch umfassende Beratungsdienste, um die beste Lösung für jeden individuellen Bedarf zu finden.

Abschließend ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen, um die richtige Matratze zu wählen. Eine gute Matratze ist eine Investition in die eigene Gesundheit und Lebensqualität, die sich langfristig auszahlt.

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Häufige Fragen zum idealen Härtegrad von Matratzen

Wie finde ich den richtigen Härtegrad für meine Matratze?

Der richtige Härtegrad hängt von Ihrem Körpergewicht, Ihrer Körpergröße und Ihrer Schlafposition ab. Eine gängige Formel empfiehlt: Körpergewicht in kg < (Körpergröße in cm - 100) für einen weicheren Härtegrad (z.B. H2).

Welchen Härtegrad benötigen Seitenschläfer?

Seitenschläfer profitieren von einem Härtegrad von H2 oder H3. H2 sorgt für eine angenehme Einsenkung in der Schulterzone, während H3 eine stabilere Lendenunterstützung bietet.

Warum ist ein mittlerer Härtegrad bei Rückenschmerzen wichtig?

Ein mittlerer Härtegrad (H2-H3) bietet eine ausgewogene Unterstützung, die hilft, die Wirbelsäule in einer neutralen Position zu halten, was Rückenschmerzen vorbeugen kann.

Wie kann ich feststellen, ob meine Matratze zu hart oder zu weich ist?

Wenn Sie beim Liegen Druckstellen oder Schmerzen in bestimmten Körperregionen (Schulter, Hüfte) verspüren oder sich morgens steif fühlen, kann dies ein Hinweis auf einen ungeeigneten Härtegrad sein.

Kann ich mit einem Topper den Härtegrad meiner Matratze anpassen?

Ja, ein Topper kann das Liegegefühl verändern und zusätzlichen Komfort bieten. Er sollte jedoch nicht die notwendige orthopädische Unterstützung der Matratze ersetzen.

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Zusammenfassung des Artikels

Der Härtegrad einer Matratze, unterteilt in fünf Kategorien von H1 bis H5, ist entscheidend für den Schlafkomfort und sollte individuell nach Körpergewicht, Schlafposition und persönlichen Vorlieben gewählt werden. Eine sorgfältige Auswahl kann die Schlafqualität verbessern und Beschwerden minimieren.

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Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Bestimmen Sie Ihr Körpergewicht und Ihre Körpergröße, um den geeigneten Härtegrad gemäß der angegebenen Tabelle zu wählen. Eine gute Ausgangsbasis ist die Formel: Körpergewicht in kg < (Körpergröße in cm - 100) für weichere Matratzen.
  2. Berücksichtigen Sie Ihre Schlafposition: Seitenschläfer benötigen in der Schulterzone weichere Matratzen (H2), während Rückenschläfer von mittelfesten bis festen Matratzen (H3-H4) profitieren.
  3. Testen Sie verschiedene Matratzen in Geschäften oder nutzen Sie Testphasen, um den optimalen Härtegrad zu finden. Eine Matratze sollte sich angenehm anfühlen und Ihre Wirbelsäule gut unterstützen.
  4. Wählen Sie Matratzen mit einem orthopädischen Aufbau, die spezielle Zonen für unterschiedliche Körperbereiche bieten, um Rückenschmerzen zu vermeiden.
  5. Bei Rückenschmerzen ist es oft ratsam, auf mittelfeste Matratzen (H2-H3) zu setzen, die eine gute Balance zwischen Komfort und Unterstützung bieten.

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Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

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Härtegrade H2 & H3, Wendematratze
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Sortimentsumfang Breites Premium-Segment
Härtegrade H2–H4
Größenvielfalt Standard- und Komfortgrößen
Ergonomie
Testzeitraum 30–90 Nächte
Hohe Servicequalität
Preisniveau Hochpreisig

Traumnacht

Matratzen
Sortimentsumfang Vielseitiges Sortiment
Härtegrade H2–H4
Größenvielfalt Viele Standardgrößen, Kinder- & Sondermaße
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Testzeitraum 30 Nächte
Hohe Servicequalität Standard
Preisniveau Günstig bis Mittelklasse

Betten-ABC

Matratzen
Sortimentsumfang Breites Portfolio
Härtegrade H2–H5
Größenvielfalt Viele Standard- und Sondergrößen
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Testzeitraum 30 Nächte
Hohe Servicequalität
Preisniveau Günstig bis Mittelklasse

Emma

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Sortimentsumfang Breites Sortiment
Härtegrade H2–H4
Größenvielfalt Standard- und Sondergrößen
Ergonomie
Testzeitraum 100 Nächte
Hohe Servicequalität
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Sortimentsumfang Fokus auf BODYGUARD® Breites Premium-Segment Vielseitiges Sortiment Breites Portfolio Breites Sortiment
Härtegrade H2 & H3, Wendematratze H2–H4 H2–H4 H2–H5 H2–H4
Größenvielfalt Standardgrößen, weniger Sondermaße Standard- und Komfortgrößen Viele Standardgrößen, Kinder- & Sondermaße Viele Standard- und Sondergrößen Standard- und Sondergrößen
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Testzeitraum 100 Nächte 30–90 Nächte 30 Nächte 30 Nächte 100 Nächte
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